Haus der digitalen Medienbildung

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Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage ganz selbstverständlich mit digitalen Geräten und Diensten auf. Diese geübte Orientierung in der vielfältigen digitalen Welt ist bei einem Teil der (Groß-)elterngeneration jedoch nicht alltäglich. Zudem prägen neue Herausforderungen, wie ständige Erreichbarkeit, Steigerung der Effizienz im Privat- als auch im Berufsleben oder eine Vielzahl an Nachrichten- und Informationsangeboten, das tägliche Handeln. Wie können diese Herausforderungen zu Chancen für alle Menschen im Sinne einer neuen digitalen Generation werden?

Das Haus der digitalen Medienbildung bietet hierfür ein passendes Bildungsangebot in der modernen digitalen Medienlandschaft, zum Austausch und zur Reflexion. Kinder und Jugendliche können unter anderem einen selbstbewussten und kritischen Umgang mit dem Smartphone und sozialen Netzwerken erlernen. Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte setzen sich mit den digitalen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen auseinander und lernen, digitale Medien zeitgenössisch in Bildungsprozesse zu integrieren. Das Projekt stellt den Menschen und nicht das Medium in den Mittelpunkt.

  • Bewusstsein für die digitale Welt in allen Altersgruppen
  • Eigenverantwortung
  • Demokratische und medienkritische Haltung
  • Aufklärung und Selbstbefähigung zum lebenslangen Lernen
  • Verständnis zum Jugendmedienschutz
  • Kritische Beurteilung von Informationen
  • Individuelle Strategien, um sich im Internet zu schützen, beispielsweise gegenüber Mobbing im Netz
  • Respektvolles Miteinander in der digitalen Welt
  • Technische Kompetenz
  • Kindern
  • Jugendlichen
  • Erwachsenen
  • Multiplikatorinnen und Multiplikatoren (beispielsweise pädagogisches Personal, Lehrkräfte)
  • Eltern

Wissenschaftsstadt Darmstadt

Sozialdezernat

Beginn: 4. Quartal 2019

Ende: 4. Quartal 2020

Kategorien

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